» Wie es Euch gefällt

» Peter Weibel äußert sich in einem Essay über die Modernität des Stoffes: "Vor 400 Jahren hat das Wunder William Shakespeare die Welt gezeigt, wie sie ist: als Erfahrung des Verrats und der Verbannung, der Konkurrenz, der Vertreibung und der Flucht."

» Ein Auszug aus dem Buch Shakespeare Heute des polnischen Essayisten Jan Kott zum Spiel mit Identitäten. Erschienen im Alexanderverlag: http://www.alexander-verlag.com.

» Co-Autor Christian Winkler und die Graphikerin Urlike Schraberger haben exklusiv für die Theaterzeitung eine Collage aus Text und Bild entworfen.

» Arbeiten des Künstlers Andreas Siefert, der die Videoinstallationen für Wie es Euch gefällt gestaltet hat.

» Zur schönen Aussicht

» In seinem Aufsatz "Mein Leben beginnt mit der Kriegserklärung". Krieg und Kriegsfolgen im Werk Ödön von Horváths (erschienen im Sammelband Geboren in Fiume. Ödön von Horváth 1901 - 1938, Löcker Verlag und Thomas Sessler Verlag: http://www.loecker.at, http://www.sesslerverlag.at), beschäftigt sich Karl Müller mit der Bedeutung des Ersten Weltkriegs für das Schreiben und Denken Horváths sowie seiner ganzen Generation. 

» Andreas Karlaganis im Gespräch mit der Regisseurin Claudia Bauer.

» verschwinden oder Die Nacht wird abgeschafft

» Sandra Küpper äußert sich in einem Essay über das Stück der jungen Grazer Autorin: "ein Mikrokosmos, der aus lauter mosaikhaften Kleinstepisoden der Vereinzelung besteht". Erschienen im Jahrbuch der Zeitschrift theater heute.

» In seinem Artikel Das Recht auf Gebrechlichkeit setzt sich Lothar Müller mit der Frage des Alterns in unserer vom Jugendwahn geprägten Gegenwart auseinander. Erschienen in der Zeitschrift für Kultur du 775.

» Autorin Gerhild Steinbuch und Regisseur Roger Vontobel im Gespräch mit Sandra Küpper.

» Das Wetter vor 15 Jahren

» Die Dramaturgin Susanne Pirker zeigt, mit welchen Fragen sie an den Text von Wolf Haas herangegangen ist.

» Marlies Pfeifer, Studentin an der Kunstuniversität Graz, präsentiert ihre Kostüm- und Bühnenbildentwürfe für Das Wetter vor 15 Jahren.

» The Sound of Seiersberg

» Ein Mitschnitt unseres Besuchs bei Werner Breithuber, dem Bürgermeister von Seiersberg, und unserer Rundfahrt durch die Gemeinde. Gefilmt von Christian Schütz, geschnitten von Ed. Hauswirth.

» Dieter Spath, Heidi Pretterhofer, Kai Vöckler: Lagerhaus Remake. Rurbanismus.
Der Begriff "Rurbanismus" löst den Mythos von Stadt und Land als Gegensatzpaar auf und definiert Speckgürtel städtischer Peripherien bzw. den ländlichen zersiedelten Raum neu.

» Projekt GU - Graz Umgebung. Radiofiles zum Thema Rurbanismus. Enstanden im Rahmen des steirischen herbst 05, in Kooperation mit dem Grazer Kunstverein. Kuratiert von Dieter Spath, Eva Maria Stadler und Heidi Pretterhofer.

» Alice

» Ein kurzer Mitschnitt der Alice-Probenarbeit - für alle, die sich immer schon gefragt haben, wie die Vorbereitungszeit einer derart aufwendigen Produktion wohl aussehen mag.

» Der Zerrissene

» "Nicht der Schauspieler Nestroy, sondern der kostümierte Anwalt seiner satirischen Berechtigung, der Exekutor seiner Anschläge, der Wortführer seiner eigenen Beredsamkeit, mag jene geheimnisvolle und gewiß nicht in ihrem künstlerischen Ursprung erfaßte Wirkung ausgeübt haben, die uns als der Mittelpunkt einer heroischen Theaterzeit überliefert ist", urteilt Karl Kraus in seinem leidenschaftlichen Nachruf überJohann Nepomuk Nestroy, sein großes satirisches Vorbild.

» Zur Neukomposition und -dichtung der Nestroy-Couplets hat sich Regisseurin Christine Eder mit befreundeten Musikern zusammengetan. Lauschen Sie den neuen Liedern mit Anklängen an den Austropop.

» Oedipus

» In seinem Essay Vor Ankommen wird gewarnt (in: Anleitung zum Unglücklichsein, (c) 1983 Piper Verlag GmbH, München: www.piper-verlag.de) stellt Paul Watzlawick nach R. L. Stevenson fest: "It is better to travel hopefully than to arrive." Warum Erfüllung nicht gleich Erfüllung ist.

» Patrik Zeller komponiert seit 2003 die Musik zu den Inszenierungen von Ingo Berk. Klicken Sie unten, um verschiedene Remixes dieser Arbeiten zu hören.

» Effi Briest

» Zwei Songs der britischen Band Turin Brakes aus dem Album Dark On Fire sind in Effi Briest zu hören: Here Comes The Moon und Bye Pod. Klicken Sie hier, um auf die Homepage der Band zu gelangen: www.turinbrakes.com.

» Im bekanntesten Werk des dänischen Philosophen Søren Kierkegaard, Entweder - Oder, werden zwei Lebensanschauungen gegenüber gestellt: eine ethische und eine ästhetische. Naturgemäß muss es dabei auch um Fragen der Liebe, Sexualität, Ehe und Treue gehen, ganz besonders im Tagebuch des Verführers: "Wenn man liebt, so folgt man nicht der Landstraße. Mitten auf der Heerstraße liegt nur die Ehe."  (Erschienen im Deutschen Taschenbuchverlag, http://www.dtv.de.)

» Othello

» Feridun Zaimoglu und Günter Senkel, deren Bearbeitung von Shakespeares Othello das Schauspielhaus Graz in einer Österreichischen Erstaufführung zeigt, sprechen über ihren Umgang mit der Vorlage, über Identifikation und Fremdheit, über Frauen bei Shakespeare und vieles mehr.

» Elling

» Die junge Komponistin und Geigerin Martina Eisenreich komponierte die Musik für Elling. Klicken Sie unten, um einige Proben ihrer Arbeit zu hören.

» Am Ziel

» Marion Hirte portraitiert die vielseitige Schauspielerin Steffi Krautz.

» Go West. Eine Familie wandert aus

Originalbeiträge von Saša Stanišić, dem Autor von Go West, in unserer Online Theaterzeitung:

» Eine kurze Szene, für Go West geschrieben, über die Liebe eines Pinguins zu einer Eisscholle. 

» Monologe über Heimat und Fremde, über Immigranten und Emigranten - kurz: Glückssuchende aller Art, diesseits und jenseits des Großen Teichs.

» Antigone

» Für den antiken Chor der Bürger der Stadt Theben hat die Regisseurin Anna Badora, selbst aus Polen gebürtig, 23 Grazerinnen und Grazer engagiert, die aus insgesamt 14 verschiedenen Ländern stammen und so eine Art Weltbürgerschaft repräsentieren. Unterschiedlichen Alters, kamen die Männer und Frauen aus sehr unterschiedlichen Gründen nach Graz und leben hier zum Teil schon recht lange.
Die Regiehospitantin Verena Brunner hat sich ihre Lebengeschichten erzählen lassen und unsere „Weltbürger“ für die Theaterzeitung porträtiert.

» BLOG THE THEATRE

Anfang September fiel der Startschuss für das internationale und multimediale Projekt BLOGGT DAS THEATER. Gemeinsam mit Landeskulturreferent LH-Stv. Dr. Kurt Flecker und Vertretern der Schauspielhaus Graz-Partnertheater aus Ungarn, Polen, Rumänien und Italien stellte Schauspielhaus Intendantin Anna Badora das Projekt vor.

Seitdem wurde viel gearbeitet, die Homepage, im September noch im Entstehen begriffen, ist nun fertig und ermöglicht einen Einblick in die Entwicklung des Projektes.
Unter „Project Progress“ stellen die Blogscouts im zweiwöchigen Rhythmus ihre Berichte online. Hier kann mitverfolgt werden, welche Erfahrungen die Blogscouts gemacht haben und auf was sie bereits gestoßen sind. Unter „Forum“ kann jeder aktiv mitdiskutieren, eigene Blogs vorstellen und die bereits vorhandenen kommentieren.

Weitere Informationen auf www.blogtheatre.net

Des Weiteren finden Sie dort alle Informationen rund um die Partnertheater, die dazugehörigen Blogscouts, die Blogszene der einzelnen Länder und weitere nützliche Informationen.

Das BLOG THE THEATRE Projekt wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.
(Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.)

Weitere Förderer und Sponsoren: Das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, das Land Steiermark und beepworld.de, Düsseldorf.