LILIOM

Bodós vierter Streich am Schauspielhaus Graz!

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THEATERTREFFEN 2010

Herzliche Gratulation unserem Schauspielhaus und allen Beteiligten der Produktion "Die Stunde da wir nichts voneinander wussten" zu diesem tollen Erfolg! In der Riege der ganz großen Theater Beachtung zu finden, ist sicherlich ein hartes Stück Arbeit gewesen und - mit einem vergleichsweise geringe Etat - sehr außergewöhnlich!

Chapeau - Anna Badora!!

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Berliner Theatertreffen 2010

Herzliche Gratulation
- dem Schauspielhaus Graz
- der Theatertruppe Szputnyik Shipping Company
- den Schauspielerinnen und Schauspielern des Hauses
- den Musikern
- dem Kamerateam
- den Bühnenarbeitern
- dem Regieteam rund um "meinen" Viktor Bodó

lg
Günther

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Das ewige Leben

Wolf Haas gilt als der erfolgreichste Krimiautor Österreichs. „Das ewige Leben" ist der sechste Roman seiner legendären Brenner-Krimiserie. Nun wird die Grazer Autorin Pia Hierzegger den mit lakonischem Witz gespickten letzten Fall des kultigen Detektivs Brenner für die große Bühne des Schauspielhauses adaptieren.

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Gut gegen Nordwind

Hallo!
Alle Vorstellungen ausverkauft - gibt es weitere Termine?
MfG
IS

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Die Glut

„Die wichtigsten Fragen beantwortet man letztlich immer mit seinem ganzen Leben.“ Sándor Márai

Sándor Márais berühmtester Roman erschien bereits 1942, doch erst ein halbes Jahrhundert später wurde er zum Welterfolg. Er erzählt von einer Suche auf die Fragen nach Liebe, Schuld und verratener Freundschaft.

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Verbrennungen

„Verbrennungen" ist ein tragisches Portrait von Krieg und Familie. Im Vordergrund, so Autor Wajdi Mouawad, stehe allerdings die Menschlichkeit, und wieviel sie einem angesichts unmenschlicher Zustände abverlangen kann.

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Denn alle Lust will Ewigkeit

Nach dem Erfolg von „Nix wie weg!" inszeniert Franz Wittenbrink am 22. Mai seinen zweiten Liederabend auf der Hauptbühne.
Drei junge Frauen sind einer besonderen Lust verfallen: sie haben sich in den Tod verliebt und die Ewigkeit zum Ziel gesetzt. Singend feiern sie die Vergänglichkeit als sinnenfrohes Fest.

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Onkel Wanja

Regisseur Ingo Berk schildert Szenen aus dem Landleben, eine Erzählung von Ernüchterung und unerfüllter Sehnsucht.

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Peepshow

In Marie Brassards „Peepshow" summieren sich lauter kleine Ausschnitte aus dem Leben zu einem kunterbunten Realitätsentwurf, zu einem bunten Wirbel aus Alltag, Märchen und Fantasie.
Verlieben und Verlassen werden, Neues erleben und Nähe in Vertrautem finden – begehren und enttäuscht werden. Diese mannigfaltigen Mosaiksteine des Lebens verwandeln die Probebühne unter der Regie von Anna-Sophie Mahler zu einem Kaleidoskop menschlicher Erfahrungen und Wünsche.

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NippleJesus

Der ehemalige Nachtclub-Türsteher Dave hat eigentlich nur seiner Familie zuliebe einen Job als Museumswärter angenommen. Er wird beauftragt, ein Kunstwerk mit dem provokanten Namen „NippleJesus" zu bewachen. Dieses löst erwartungsgemäß heftige Reaktionen aus, und Dave hat mehr und mehr das Bedürfnis, sich für die Künstlerin und ihr kontroversielles Werk einzusetzen. Dabei ist Nick Hornbys Roman die Grundlage einer Kunstbeobachtung fernab von Fachwissen und -vokabular.

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Einführungen

An dieser Stelle auch einmal ein großes Lob bzw. Dankeschön für die tollen Einführungen, ganz besonders jene von Regina Guhl.
Die Einführungen von Frau Guhl sind immer sehr spannend, plakativ, mit reichlich Hintergrundinformationen zu Autor, Inszenierung bestückt, und haben stets einen Bezug zur Gegenwart.
Ich freue mich jedes Mal bereits während der Einführung auf das jeweils folgende Stück und fühle mich bestens vorbereitet!

Danke für dieses tolle Service!

Mfg Maria Brunnader

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