Katharina Klar

Geboren:
am 9. April 1987 in Wien

Ausbildung:
2006 - 2010 Schauspielstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Abschluss mit der künstlerischen Diplomarbeit Wie kommt das Salz ins Meer nach dem Roman von Brigitte Schwaiger.

Engagements
2003 Himalaya von Volker Schmidt (Regie: Volker Schmidt) am dietheater Künstlerhaus Wien sowie Projekte im Rahmen der Ausbildung: 2007 Metamorphosen nach Ovid (Regie: Aleksandar Popovski) am Theater im Palais und im selben Jahr das Tranzprojekt Lieben (Konzept und Choreografie: Ute Raab) am Grazer Volkshaus. Rumor, HatLab Utrecht, in Kooperation mit Linz 09 und dem Theaterfestival SCHÄXPIR (Konzept/ Regie: Giselle Vegter; AutorInnen: Volker Schmidt und Kristin Wolf).

Spielzeit 2013/2014:
In dieser Spielzeit ist Katharina Klar in der Uraufführung Sei nicht du selbst – Aus der Reihe »How To Win Friends and Influence People«, Teil 2, einer Koproduktion von Schauspielhaus Graz, steirischer herbst, Kaserne Basel und Ringlokschuppen Mühlheim, auf der Probebühne zu sehen (Regie: Boris Nikitin). Außerdem gibt sie Alkmene in Amphitryon von Heinrich von Kleist (Regie: Walter Meierjohann) auf der Hauptbühne. Ab 12. April ist Katharina Klar in der Produktion Ivanov von Anton Tschechow in der Regie von Jan Jochymski als Sascha, Tochter der Lebedevs, auf der Hauptbühne zu sehen.
 

Spielzeit 2012/2013:
In der Spielzeit 12/13 spielt Katharina Klar in der Eröffnungsinszenierung Amerika nach dem Roman von Franz Kafka (Zusammenarbeit mit der Szputnyik Shipping Company, Budapest / Regie: Viktor Bodó). Sie ist weiter in der Wiederaufnahme der Uraufführung von Bartleby oder Sicherheit ist ein Gefühl (Regie & Konzept: Boris Nikitin) zu sehen. Daneben gibt sie Margarethe und Lynkeus in Faust (Regie: Peter Konwitschny). In Klytaimnestra nach der Orestie des Aischylos in der Regie von Schauspielhausintendantin Anna Badora (Mitarbeit: Michael Köhlmeier) spielt Katharian Klar Kassandra sowie eine Troerin. Daneben spielt sie in Oliver Frljićs Projektion auf Europas Zukunft Where do you go to, my lovely ...?. Uraufführung am 27. April.

Spielzeit 2011/2012:
In der Spielzeit 11/12 war Katharina Klar zu sehen in der Wiederaufnahme von Ewald Palmetshofers faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete (Regie: Anna-Sophie Mahler). U. a. spielte sie in der Uraufführung von Oliver Klucks Der Wiederaufbau des Haider-Denkmals (Regie: Christina Rast),  Lucy, die Tochter des Polizeichefs in Die Dreigroschenoper (Regie: Anna-Sophie Mahler), Helena in William Shakespeares Ein Sommernachtstraum (Regie: Viktor Bodó) sowie in Bartleby oder Sicherheit ist ein Gefühl (Regie & Konzept: Boris Nikitin).
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Spielzeit 2010/2011:
In der Spielzeit 10/11 war Katharina Klar zu sehen in den Wiederaufnahmen von Liliom (Regie: Viktor Bodó), Leonce und Lena (Regie: Bernadette Sonnenbichler) und Onkel Wanja (Regie: Ingo Berk). U. a. spielte sie Mary Warren in Hexenjagd (Regie: Anna Badora), Walpurga, die Tochter des Nachtwächters in Freiheit in Krähwinkel (Regie: Christina Rast), in Peter Handkes Kaspar (Regie: Carina Riedl), Solveig in Peer Gynt (Regie: Ingo Berk) sowie Tanja in faust hat hunger und verschluckt sich an einer grete (Regie: Anna-Sophie Mahler). 

Spielzeit 2009/2010:
In der Spielzeit 09/10 war Katharina Klar u. a. zu sehen als Nancy in Opening Night (Regie: Cornelia Crombholz), als Prinzessin Lena in Leonce und Lena (Regie: Bernadette Sonnenbichler), sowie als Sofia Alexandrowna in Onkel Wanja (Regie: Ingo Berk). Auch in Metropolis (Regie: Claudia Bauer) wirkte sie mit.

Spielzeit 2008/2009:
In der Spielzeit 08/09 war Katharina Klar als Hermes und Nausikaa in Die Odyssee von Ad de Bont (Regie: Tanja Krone) zu sehen.