Der Vogelhändler
Carl Zeller
Operette in drei Akten
Libretto von Moritz West und Ludwig Held
Bühnenbild und Kostüme aus einer Produktion der Volksoper Wien, 2009
Nächste Vorstellung: 12.02.2011 19:30 bis ca. 22:30
Seit seiner Uraufführung im Jahre 1891 am Theater an der Wien zahlt Carl Zellers »Der Vogelhändler« zu jenen Operetten, die sich einer ungebrochenen Publikumsgunst erfreuen dürfen. Glänzenden Nummern wie »Gruas enk Gott, alle miteinander«, »Ich bin die Christel von der Post«, »Schenkt man sich Rosen in Tirol« und »Wie mein Ahn’l zwanzig Jahr’« (mit dem Refrain »No amal, no amal sing’ nur sing’, Nachtigall! «) verdankt sich diese besondere Wertschatzung ebenso wie der virtuos ersonnenen Handlung: Zwar mochte der Vogelhändler Adam seine Briefchristel heiraten, doch da er außer ein paar Vögeln nichts in die Ehe einbringen kann, bittet Christel den Kurfürsten um einen Posten für ihren Bräutigam. Allerdings ist der, dem sie ihre Bitte vorträgt, nicht der Kurfürst, sondern der hoch verschuldete Graf Stanislaus, der Christel, in der Hoffnung auf ein Rendezvous, alles verspricht. Adams Eifersuchtsanfall bleibt nicht aus, und er sucht Trost bei der hübschen Marie, die niemand anders ist als die Kurfürstin, die ganz genau weiß, dass ihr lebensfroher Mann nicht nur Wildschweinen nachstellt. Die amourösen Verwicklungen führen gottlob nicht zu einer Vermischung zwischen den Standen, sondern lösen sich in Wohlgefallen auf.
Michael Schilhan, der mit deutschen Spielopern und zuletzt mit »My Fair Lady« an der Oper Graz seine große Affinität zur heiteren Muse bewiesen hat, beschert dem Grazer Publikum einmal mehr einen heiter-vergnüglichen Theaterabend.
Musikalische Leitung: Marius Burkert | Massimo Parise
Inszenierung: Michael Schilhan
Bühne: Mignon Ritter
Kostüme: Alexia Redl
Choreographie: Bettina Rebel
Chor: Bernhard Schneider
Kurfürstin: Marie Romana Noack
Baronin: Adelaide Fran Lubahn
Baron Weps: Gotz Zemann
Graf Stanislaus: Martin Fournier
Süffle: Gerald Pichowetz
Würmchen: Gerhard Ernst
Adam: Daniel Prohaska
Die Briefchristel: Sieglinde Feldhofer
Schneck: Andrè Schuen I Istvan Szecsi
Quendel: Janos Mischuretz
Jette: Uschi Plautz
Vor der Premiere
Sonntag, 6. Februar 2011, 11.00 Uhr, Spiegelfoyer
Premiere
Samstag, 12. Februar 2011, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen
19.2., 2.3., 4.3., 20.3. (15.00 Uhr), 24.3., 1.4., 3.4. (15.00 Uhr), 17.4. (15.00 Uhr),
30.4. (geschlossene Vorstellung), 7.5., 15.5. (18.00 Uhr), 20.5., 25.5., 29.5. und 18.6.
Beginn jeweils 19.30 Uhr, sofern nicht anders angegeben
Michael Schilhan, der mit deutschen Spielopern und zuletzt mit »My Fair Lady« an der Oper Graz seine große Affinität zur heiteren Muse bewiesen hat, beschert dem Grazer Publikum einmal mehr einen heiter-vergnüglichen Theaterabend.
Musikalische Leitung: Marius Burkert | Massimo Parise
Inszenierung: Michael Schilhan
Bühne: Mignon Ritter
Kostüme: Alexia Redl
Choreographie: Bettina Rebel
Chor: Bernhard Schneider
Kurfürstin: Marie Romana Noack
Baronin: Adelaide Fran Lubahn
Baron Weps: Gotz Zemann
Graf Stanislaus: Martin Fournier
Süffle: Gerald Pichowetz
Würmchen: Gerhard Ernst
Adam: Daniel Prohaska
Die Briefchristel: Sieglinde Feldhofer
Schneck: Andrè Schuen I Istvan Szecsi
Quendel: Janos Mischuretz
Jette: Uschi Plautz
Vor der Premiere
Sonntag, 6. Februar 2011, 11.00 Uhr, Spiegelfoyer
Premiere
Samstag, 12. Februar 2011, 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen
19.2., 2.3., 4.3., 20.3. (15.00 Uhr), 24.3., 1.4., 3.4. (15.00 Uhr), 17.4. (15.00 Uhr),
30.4. (geschlossene Vorstellung), 7.5., 15.5. (18.00 Uhr), 20.5., 25.5., 29.5. und 18.6.
Beginn jeweils 19.30 Uhr, sofern nicht anders angegeben