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Oper Graz
ENSEMBLE
Alexander Schulin

Alexander Schulin

Alexander Schulin studierte Regie in München und ist seit 1996 freischaffend tätig. Er inszenierte an etlichen deutschen Opernhäusern, wie beispielsweise an der Deutschen Staatsoper Berlin (Zaide, L'isola disabitata, Le postillon de Lonjumeau), in Dortmund (Hoffmanns Erzählungen, Salome), Halle (Così fan tutte), Hamburg (Un ballo in maschera), Hildesheim (Manon, Cardillac), Karlsruhe (Falstaff, Mefistofele, Mathis der Maler, Andrea Chénier), Kiel (Christóbal Halffters Opern Don Quijote und Lazarus), Krefeld / Mönchengladbach (Madama Butterfly, Luisa Miller, Maria Stuarda, La traviata, Tannhäuser), Lübeck (Penthesilea), Mannheim (Rigoletto) und in Nürnberg (L'elisir d'amore, Lucia di Lammermoor). Hinzu kommen Fidelio im Chicago Symphony Center, Eugen Onegin beim Maggio musicale fiorentino, Il barbiere di Siviglia in Enschede, Der Vogelhändler an der Volksoper Wien, Un ballo in maschera in Montpellier, sowie The Rake's Progress in Luzern und Legrenzis Giustino in Luxemburg. Von der Fachzeitschrift »Opernwelt« wurden seine Inszenierungen von Maria Stuarda, Tannhäuser und Lucia di Lammermoor zur »Inszenierung des Jahres« nominiert. Neben seiner Tätigkeit als Regisseur ist Alexander Schulin Professor an der Musikhochschule Freiburg im Breisgau.
An der Oper Graz inszenierte Alexander Schulin bislang La finta giardiniera (2001) und Der Vetter aus Dingsda (2003). Mit seiner Inszenierung von Die Meistersinger von Nürnberg wird die Saison 2009/10 eröffnet.